Penis vergrößern – Übungen, Methoden & Tipps

Der Penis ist seit jeher das Symbol für Potenz und Männlichkeit. Die Penislänge und das optische Erscheinungsbild des Gliedes sind für Männer genauso wichtig wie für Frauen die Größe und Form ihrer Brüste.

Obwohl rund jeder zweite Mann unzufrieden mit der Länge seines Penis ist, stellt eine Penisvergrößerung noch immer ein absolutes Tabuthema dar. Männer sprechen vor allem aus Scham nicht darüber. Stattdessen leiden viele still vor sich hin, sind zunehmend unzufriedener und entwickeln ein immer geringeres Selbstwertgefühl. Das eigene Selbstbild leidet immer mehr und der psychische Leidensdruck steigt! Zahlreiche Männer ziehen sich zurück und haben auch immer größere Ängste, intime Beziehungen einzugehen. In nicht wenigen Fällen kann auch eine Depression die Folge sein.

Penislänge – welche Größe ist eigentlich „normal“?

Es gibt keine klare Definition darüber, welche Penisgröße als normal angesehen wird. In einer groß angelegten wissenschaftlichen Forschungsstudie etablierten sich Durchschnittswerte, was die Länge des männlichen Gliedes angeht. So ist der Durchschnittspenis im schlaffen Zustand 9,16 Zentimeter lang. Im erigierten Zustand erreicht der Penis im Schnitt eine Länge von 13,12 Zentimeter sowie einen Umfang von 11,66 Zentimeter.

Obwohl die meisten Männer somit einen „normalen Penis“ haben, geben in Befragungen rund 45 Prozent aller Männer an, mit der Länge des Gliedes unzufrieden zu sein.

Welche Gründe sprechen für eine Penisvergrößerung?

Es gibt viele verschiedene Gründe, weshalb sich Männer dafür entscheiden, den eigenen Penis zu vergrößern. Diese Gründe können sowohl körperlich als auch psychisch sein. So kann beispielsweise folgendes dahinterstecken:

  • Persönliches Schamgefühl, das da eigene Selbstvertrauen maßgeblich beeinträchtigt.
  • Persönliches Leiden unter einem zu dünnen und zu kurzen Penis.
  • Das Sexualleben des Mannes leidet unter der Penisgröße.
  • Schamgefühl und Angst, sich anderen Menschen unbekleidet zu zeigen.

Methoden und Ansätze der Penisvergrößerung

Für alle Männer, die unzufrieden mit der Penislänge sind, gibt es unterschiedliche Methoden und Möglichkeiten, diese zu verändern und zu beeinflussen.

Jelqing

Hierbei handelt es sich um eine alte, arabische Methode, die das männliche Glied auf eine sehr sanfte Art und Weise dicker und länger werden lässt.

Das Jelqing ist eine Art Penismassage, die bereits vor 1000 Jahren von arabischen Vätern an ihre Söhne weitergegeben wurde. Früher soll die Jelq-Übung ein Bestandteil eines Initiationsrituals gewesen sein, das bedeutet also, wenn ein heranwachsender Junge von Männern in ihren Kreis aufgenommen wurde.

Diese Übung brachte noch einen weiteren wesentlichen Vorteil mit sich: Ein Penis, der durch regelmäßiges Jelqing vergrößert wurde, konnte die Frau in der Hochzeitsnacht beeindrucken!

Hinter dieser Methode steht eine Dehnmassage, die so ähnlich funktioniert, wie es die Namensbezeichnung auch vermuten lässt: Jelq bedeutet übersetzt nämlich „melken“. Und wer einer Bäuerin oder einem Bauer beim Melken mal über die Schulter geschaut hat, weiß im Grunde worauf es hier ankommt. Allerdings sollte der männliche Penis nicht so heftig behandelt werden, wie der Euter eines Tieres beim Melken. Insbesondere in den ersten Wochen sollten eher sanfte Handgriffe angewendet werden.

Warum kann die Jelqing-Methode den Penis überhaupt verlängern?

Wer täglich rund 30 Minuten trainiert, kann mit sichtbaren Penisveränderungen von bis zu zwei Zentimetern rechnen. Diese neu gewonnenen Penislänge kommt natürlich nicht davon, dass der Penis „gewachsen“ ist, sondern vielmehr ist hier das Gewebe gedehnt worden. Insbesondere die Penisbänder, mit denen der Penis des Mannes am Beckenknochen aufgehängt ist, lassen sich durch diese Methode dehnen: Infolgedessen erscheint der Penis deutlich länger.

Welche möglichen Risiken bringt die Jelqing-Methode mit sich?

Bei dieser Methode ist eine gewisse Verletzungsgefahr gegeben, vor allem dann, wenn der Penis zu stark gedehnt wird. Hierbei muss es aber nicht gleich zu einem sogenannten Penisbruch kommen.

Selbst wenn nur ein Bändchen, das Penisgewebe oder eines der winzigen Blutgefäße am männlichen Glied platzt oder beschädigt wird, kann das zu sehr intensiven Schmerzen führen.

Die Folgen sind unschöne Narben und im schlimmsten Fall kann der gesamte Penis sogar seine Form verlieren. So kann er einen leichten Knick oder dergleichen bekommen.

In ganz schlimmen Fällen kann sogar eine Operation notwendig sein, um die Komplikationen zu korrigieren oder zu beheben.

Was ist am Anfang besonders zu beachten?

Wie im Grunde vor jeder Sportübung sollte auch vor dem Jelqing ein „Warm up“, also ein Aufwärmen stehen. Die Hände sollten im Vorfeld gut mit heißem Wasser und mit Seife gewaschen werden. Anschließend müssen die Handflächen so lange kräftig aneinander gerieben werden, bis sie sich sowohl von außen als auch von innen richtig warm anfühlen.

Nun wird der Penis sanft in beide Hände genommen und gewärmt. Erst danach beginnt die eigentliche Dehnmassage zur Vergrößerung.

Hierbei kann sich jeder Mann grundsätzlich für zwei verschiedene Varianten entscheiden, so entweder für das Dry-Jelqing oder das Wet-Jelqing.

Für die trockene Variante wird kein Gleitmittel benötigt. Für die feuchte Variante kommt im Idealfall Vaseline, Kakaobutter oder Baby-Öl zum Einsatz. Das Jelqing-Training sollte auf keinen Fall unter der Dusche mithilfe von Duschgel-Schaum durchgeführt werden. Die Seife ist viel zu aggressiv für das Massieren und Dehnen. Infolgedessen würde die Hautflora des Gliedes darunter leiden und es könnte zu unerwünschten Allergien, Entzündungen und Pilzinfektionen kommen.

Wann ist der ideale Zeitpunkt für die Penisvergrößerung?

Jede Penisvergrößerung, die sogenannte Penisaugmentation, sollte laut einer wissenschaftlichen Studie erst nach einer psychologischen Beratung durchgeführt werden. Viele Probleme, die vermeintlich durch eine zu geringe Penisgröße verursacht worden sind, lassen sich nämlich häufig viel besser auf eine alternative Art und Weise lösen.

Dieselbe Forschungsstudie konnte im Übrigen aufzeigen, dass eine erfolgreiche Penis-Operation nicht immer das Wohlbefinden der entsprechenden Patienten verbessern konnte. Das legt nahe, dass die Ursache für mögliche Unzufriedenheiten oder Probleme ganz woanders liegt, auch wenn man sich dessen gar nicht so bewusst ist.

Im Vorfeld sollten die einzelnen Vorteile, Nachteile und Risiken somit immer gut abgewogen werden. Bei einem medizinisch diagnostizierten Mikropenis kann hingegen eine chirurgisch-plastische Penisvergrößerung richtig und sehr sinnvoll sein.

Stretching

Wie der Name dieser Methode zum Ausdruck bringt, geht es hier vor allem um die Penislänge und weniger um den Penisumfang.

Kurz gesagt, lässt es sich folgendermaßen formulieren: Durch wiederholtes Strecken und Dehnen des Penis-Haltegurts, des sogenannten Suspensionsbandes, soll ein Teil des inneren Penis nach außen gezogen werden. Dadurch erscheint das männliche Glied länger!

Diese Dehnübung ist ein sehr gutes Training im Rahmen der natürlichen Penisvergrößerung und sollte bei keinem „Penis-Übungsprogramm“ fehlen.

Penis effizient stretchen – eine Anleitung

Für diese Übung sollte der Penis völlig schlaff und aufgewärmt sein: Das ist eine Grundvoraussetzung, um das Verletzungsrisiko zu minimieren und die Zugkräfte so gut es geht, ungehindert einwirken zu lassen.

Das Stretching kann sowohl im Stehen, als auch im Liegen oder Sitzen durchgeführt werden. Das Fehlen oder das Vorhandensein der männlichen Penisvorhaut hat überhaupt keinen Einfluss auf das Resultat dieser Methode.

Hier möchten wir Ihnen eine Stretching-Übung zeigen, die sehr gut in der Praxis angewendet werden kann:

  • Am besten funktioniert diese Übung, wenn sich der Penis im schlaffen Zustand befindet.
  • Bilden Sie mit Ihrem Daumen und mit Ihrem Zeigefinger ein „O“, ähnlich wie beim Jelqing und greifen Sie das Glied direkt hinter der Eich
  • Üben Sie nun einen moderaten Zug nach vorne aus, indem Sie sanft an Ihrem Penis ziehen. Halten Sie diesen Zug rund fünf Sekunden lang und entspannen Sie anschließend für einige Augenblicke.
  • Bewegen Sie Ihre Hand nicht nur vorwärts, sondern auch jeweils für einige Sekunden nach links, rechts, nach unten sowie nach oben.
  • Wiederholen Sie nun diesen Vorgang.
  • Als Stretching Anfänger sollten Sie nur rund fünf bis zehn Minuten lang „üben“, um Schmerzen und Verletzungen zu vermeiden. Denken Sie immer daran, dass die Dehnmethoden niemals zu Schmerzen führen sollte!

Auch bei dieser Methode kann es in vereinzelten Fällen zu Risiken und Komplikationen kommen: So kann ein zu rauer Penis Risse im Gewebe verursachen oder die Penisbänder beschädigen, die das Glied mit dem Körper verbinden. Solche Verletzungen können sich zum Beispiel sehr nachteilig auf die männliche Erektion auswirken, weshalb alles getan werden sollte, um das Komplikationsrisiko möglichst gering zu halten!

Wer einen sogenannten Penis-Extender verwenden möchte, sollte auf jeden Fall die Anweisungen des jeweiligen Herstellers befolgen!

Wann sind die ersten Resultate sichtbar?

Die Resultate sind vor allem davon abhängig, wie Sie vorgehen und wie konsequent Sie auch in der Anwendung sind.

So müssen Stretching Übungen beispielsweise monatelang täglich durchgeführt werden, um sicht- und spürbare Resultate zu erzielen. Sehr viele Männer berichten, dass ein sogenannter Penisstrecker deutlich schneller Ergebnisse liefern kann.

Wertvolle Tipps rund ums Stretching

  • Wie bei jeder natürlichen Form der Penisvergrößerung gilt auch hier: Nicht zu viel Kraft aufwenden!
  • Lieber kontinuierlich üben und mit kleinen Schritten voranschreiten, denn das führt zu tollen und langfristigen Resultaten.
  • Auch wenn die Versuchung groß ist, sollte nicht mit maximaler Kraft gearbeitet werden, denn das führt nicht zu maximalen Fortschritten. Im Gegenteil: Eine falsche Übungsdurchführung verhindert den Erfolg und führt zu Verletzungen sowie zu unnötigen Komplikationen.

Kegel-Training für einen größeren Penis

Auch das Kegel Training ist eine ausgezeichnete Methode, um die männliche Erektion zu verbessern und das Stretching oder die Jelqing-Methode zu unterstützen.

Benannt ist diese Methode der Penisvergrößerung nach dem Begründer Dr. Arnold Kegel, einem US-amerikanischen Urologen. Bei dieser Methode wird gleichzeitig die Beckenbodenmuskulatur gekräftigt, was sich auch auf die Orgasmusfähigkeit positiv auswirkt.

Die Übungsausführung ist hier denkbar simpel, aber dennoch hocheffektiv: Jedes Mal beim Urinieren wird versucht, alle drei bis vier Sekunden den Urinstrahl zu unterbrechen. Das funktioniert dank des Penismuskels.

Penisvergrößerung ohne OP – Vakuumpumpen

Solche Penispumpen können im Medizinfachhandel erworben werden. Beim Kauf sollte auf verschiedene Kriterien geachtet werden, so beispielsweise auf einen regulierbaren Unterdruck. Solche Vakuumpumpen werden vor allem zur Behandlung von Erektionsstörungen eingesetzt, doch einige Patienten berichten nach der Anwendung auch von einer Verlängerung des Gliedes. Eine dauerhafte beziehungsweise signifikante Verlängerung des Penis kann damit allerdings kaum erzielt werden.

Penis Extender – Phallosan forte

Es gibt auch moderne Streckgurte, die den eigenen Körper des Mannes als „Gegengewicht“ der Zugwirkung nutzen. In einem Vakuum-System wie beispielsweise Phallosan® forte oder einer Schlaufe wird der Penis mit einem Gurt fixiert und seitlich an den Körper gespannt. Die Intensität der Zugwirkung kann ganz bequem und flexibel über die Gurtspannung eingestellt werden. Hier sind keine starren Konstruktionen im Spiel, was die Handhabung natürlich sehr bequem gestaltet. So können diese Streckgurte zum Beispiel auch unter ganz normaler Bekleidung getragen werden und sind nur eine minimale bis kaum spürbare Einschränkung im normalen alltäglichen Ablauf.

Die Anwendung eines solchen Penis Extenders ist völlig schmerzfrei und kann jeden Tag bis zu 12 Stunden lang erfolgen. Die Anwendung kann sowohl tagsüber als auch nachts erfolgen. Je nachdem wie konsequent hier praktiziert wird, fällt auch entsprechend positiv das Endresultat aus.

Die Zugstärke ist am Gurt ganz individuell einstellbar.

Des Weiteren lässt sich dieser Penis Extender problemlos reinigen. Eine verständliche Gebrauchsanweisung mit Bildern liegt dem Produkt selbstverständlich auch bei. Zudem können alle Gurt-Bestandteile bequem einzeln nachbestellt werden. Durch Klettverschlüsse ist die Anwendung auch sehr simpel und komfortabel.

Eine besondere Innovation ist auch die sogenannte Protektor-Kappe, die die männliche Vorhaut und die Eichel bei zu starkem Zug vor Rötungen und unangenehmen Schwellungen schützt. Sie übt einen leichten Druck auf der Gewebeoberfläche aus und ist in etwa vergleichbar mit einem Kompressionsstrumpf.

Tabletten zur Penisvergrößerung

In einigen Fällen können auch Pillen zur Vergrößerung des männlichen Gliedes zur Anwendung kommen. Aus rein medizinischer Sicht ist hiervon allerdings abzuraten, denn bislang gibt es keinerlei gesicherte wissenschaftliche Studien, die den Erfolg einer solchen medikamentösen Behandlung belegen könnten.

Operative Behandlungsmethoden für die Penisvergrößerung

Mit einem operativen Eingriff kann sowohl der Penis verlängert als auch der Umfang vergrößert werden. Hierfür gibt es unterschiedliche Operationstechniken, die einzeln oder auch miteinander kombiniert angewendet werden können.

Mit diesen Methoden kann die Penislänge, der Umfang und auch die Eichelgröße dauerhaft korrigiert und optimiert werden. Welche OP-Technik letztendlich zur Anwendung kommt ist zum Beispiel abhängig von den körperlich-anatomischen Gegebenheiten des Mannes.

Die Penisverlängerung

Hier erfolgt die Verlängerung des Gliedes durch die Durchtrennung der Penishaltebänder. Der längste Anteil des männlichen Penis ist im Inneren des Körpers verborgen und somit von außen nicht sichtbar. Dieser Penis-Anteil ist mit den sogenannten Penishaltebändern, den Ligamenten am Beckenknochen des Mannes verankert. Für die Funktionsweise des Penis spielen diese Ligamente keine entscheidende Rolle. Sie halten das Glied lediglich am Becken fest.

Eine Durchtrennung dieser Penishaltebänder ist ein wesentlicher Schritt der operativen Verlängerung. Durch diese Durchtrennung wird der am Schambeinknochen fixierte Penisteil „losgelöst“, sodass sich ein Stückchen des vorher nicht sichtbaren Teils nach außen verlagert. Der sichtbare Anteil nimmt also zu und somit sieht der Penis länger aus.

Bei der Durchtrennung der Ligamente ist allerdings höchste Vorsicht geboten, denn es dürfen nur bestimmte Bänder durchtrennt werden. Ansonsten kann es zu einem zu flachen Erektionswinkel kommen und das Glied ist im erigierten Zustand nicht mehr ausreichend stabil.

Um anschließend auch noch zu verhindern, dass die durchtrennten Penishaltebänder wieder an den Schambeinknochen anwachsen, kann ein sogenannter Platzhalter in die Lücke – zwischen dem befreiten Penisteil und dem Knochen – eingesetzt werden. Hierfür wird im Allgemeinen ein hochqualitatives Silikonimplantat oder körpereigenes Fettgewebe verwendet. Dieser Platzhalter ist von außen weder tast- noch sichtbar.

Für diesen operativen Eingriff wird ein chirurgischer Schnitt von rund 2 bis 3 Zentimeter Länge an der Peniswurzel gesetzt. Die Schnittführung erfolgt in der natürlich vorkommenden Hautfalte, sodass es nicht zu unästhetischen Veränderungen kommt. Die Operationsnarbe ist später kaum mehr sichtbar.

Im Rahmen dieses Eingriffs wird also nicht der Peniskörper an sich verlängert, sondern nur das Verhältnis zwischen dem innenliegenden Teil und dem von außen sichtbaren Penisteil verändert. Der hier resultierende Längenzugewinn ist vor allem im schlaffen Peniszustand sichtbar. Um die neu erzielte Länge auch konstant halten zu können, sollten die Patienten nach der OP konsequent eine Physiotherapie mit einem Penisstrecker oder einer Vakuumpumpe durchführen. Auf diese Weise kann auch im erigierten Zustand eine signifikante Verlängerung sichtbar gemacht werden.

Verlängerung des Penis durch eine Reduktion des Fettanteils im Schambereich

Bei einigen Männern verdecken Fettpolster im Schambereich den sichtbaren Teil des Penis. Infolgedessen scheint das Glied deutlich kürzer als es eigentlich ist. Eine Entfernung dieses Fettgewebes kann somit für eine optische Penisverlängerung sorgen und erzielt im Großen und Ganzen ein wirklich sehr gutes kosmetisches Endergebnis.

Penisverlängerung durch Skrotoplastik

In einigen Fällen kann es sein, dass der Ansatz des Skrotums, also des Hodensacks, zu weit vorne am Penis liegt. Das lässt das Glied optisch ebenfalls kleiner erscheinen als es tatsächlich ist. Durch eine chirurgisch-plastische Operation kann hier der Skrotalansatz so weit nach hinten verlagert werden, dass der sichtbare Penisteil deutlich länger ist.

Auch diese Methode erzielt ausgezeichnete kosmetische Resultate.

Penisdicke und Penisumfang vergrößern – Tipps und Möglichkeiten

Der Penisumfang kann zum Beispiel durch eine Eigenfett-Unterspritzung erfolgen und diese Methode ist gleichzeitig die am häufigsten angewendete Technik.

Der Eingriff erfolgt vor allem in drei Schritten:

  1. Entnahme von Eigenfettgewebe
    Durch Liposuktion wird Fett aus den Oberschenkeln oder dem Bauch entnommen.
  2. Eigenfett-Aufbereitung
    Das Fettgewebe, das durch die Liposuktion (Fettabsaugung) gewonnen wurde, wird in diesem Schritt nun zentrifugiert und somit speziell aufbereitet. Alle Bestandteile außer die Fettzellen müssen nun aus dem Gewebe entfernt werden. Nur auf diese Weise kann ein optimales Überleben der unterspritzten Fettzellen erzielt werden und der neue Penisumfang kann dauerhaft und langfristig erhalten bleiben.
  3. Unterspritzung des Eigenfetts unter die Penis-Schafthaut
    Anschließend wird das aufbereitete Fett injiziert und das ist der eigentlich entscheidende Schritt für das spätere Penis-Erscheinungsbild. Dabei muss akkurat auf eine symmetrische Fettzellen-Verteilung geachtet werden, denn schließlich soll nicht nur der Umfang zunehmen, sondern auch die natürlichen Proportionen des Gliedes erhalten bleiben.

Diese Methode ist eine minimalinvasive und zudem sehr sichere Methode, um den Penisumfang zu vergrößern.

Penisstrecker für die Penisvergrößerung

Auch hier soll das Glied durch eine anhaltende Zugwirkung gedehnt und somit verlängert werden. Im Grund geht es hier aber nicht um eine Dehnung des Gewebes, sondern die Verlängerung des Gliedes basiert vielmehr auf einem physischen Prinzip des männlichen Körpers: Die Anregung des Zellwachstums durch einen äußeren Reiz führt zum anvisierten Längenzuwachs.

Exakt diesem Prinzip folgen nun Penisstrecker, die durch die konstante Ausübung eines Reizes das Zellgewebe im Penis zur Zellteilung und somit zum Zellwachstum stimulieren. Dadurch soll eine Penisverlängerung erzielt werden können und zudem auch eine Zunahme des Penisumfangs. Somit erscheint der Penis nicht nur länger, sondern auch voluminöser als zuvor. Da hier jedoch echtes, neues Zellulargewebe entsteht, sind die Resultate auch dauerhaft.

Durch die Anwendung von Penisstreckern kann im Allgemeinen eine bessere Durchblutung des gesamten Penisgewebes erzielt und somit auch die Erektion sowie die gesamte männliche Potenz nachhaltig verbessert werden.